Warum macht Schenken Freude?

Wer andere beschenkt, macht sich auch selbst damit glücklich

Geburtstag, Namenstag, Jahrestag, Firmenjubiläum, Weihnachten: Anlässe für Geschenke gibt es viele. Rein wirtschaftlich betrachtet ergibt es aber eigentlich keinen Sinn, jemanden zu beschenken. Schließlich gibt man Geld aus, bekommt aber im Normalfall nichts retour. Rein rechnerisch ist also ein Geschenk ein Verlustgeschäft. Warum tun wir es trotzdem? Die Antwort ist recht einfach: es macht uns glücklich. Aber warum macht Schenken Freude? Und wie findet man das passende Geschenk?

 

 


Glücklicherweise ist das Leben keine einfache Rechnung, sondern etwas vielschichtiger. Denn der Akt des Schenkens an sich ist durchaus sinnvoll. Es geht dabei nämlich darum, bestehende Beziehungen zu stärken und neue Beziehungen aufzubauen - durch die Freude, die der Beschenkte empfindet. Und ein gar nicht so unwesentlicher Faktor ist, dass wir uns als Schenker selbst auch glücklich machen. Das beginnt schon bei den Vorbereitungen und beim Gedanken ans Geschenk. Glücksforschern zufolge stillt Schenken ein emotionales Urbedürfnis nach Verbindung mit anderen Menschen. Das geht laut einer Studie der University of British Columbia sogar soweit, dass Geld nur dann das psychische Wohlbefinden steigert, wenn man es für Geschenke oder Spenden ausgibt.

 


Das perfekte Geschenk finden

 


Sicher haben Sie das auch schon in Ihrem persönlichen Umkreis beobachtet: es gibt Menschen, die immer das perfekte Geschenk finden. Und solche, die häufig daneben greifen. Das hat oft mit der Sozialisation zu tun. Frauen und Mädchen haben oft eine ganzheitlichere Menschensicht, was ihre Trefferquote erhöht. Glaubt man Umfragen, sind sie aber auch eher bereit, Fehlgriffe zu verzeihen. Aus psychologischer Sicht empfiehlt es sich, auf keinen Fall aus einer Verlegenheit heraus zu teure und zu protzige Geschenke zu überreichen. Die kommen am schlechtesten an, was natürlich auch die Freude des Schenkers trübt.

 


Wichtig ist, dass das Geschenk von Herzen kommt, man sich also mit dem Empfänger auseinander gesetzt hat und mit dem Präsent keine Hintergedanken verfolgt, sind sich die Glücksforscher einig. Was, wenn es aber trotzdem nicht passt? Darf man das dann sagen? Ja, sagt Sozialpsychiater Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Leiter der klinischen Abteilung für Sozialpsychiatrie der MedUni Wien im Gespräch mit gesund.at. Allerdings: "Über den Fehlgriff nicht am Weihnachtsabend diskutieren, besser ein paar Tage vergehen lassen. Dann kann man immer noch gemeinsam - mit etwas Distanz - eine passende Lösung suchen." Wichtig auch hier: Einfühlungsvermögen. Passt das Ausgesuchte nicht, bedankt man sich trotzdem und erklärt im Gespräch dem Schenker wertschätzend, weshalb die Freude nicht ungetrübt ist. Als Schenkender sollte man nicht sauer reagieren, sondern sich über den Input freuen.

 


Thermengutscheine als Geschenk

 


Ist es okay, Gutscheine zu schenken? Ja - aber auch sie müssen zu den Bedürfnissen des Beschenkten passen, sonst sind sie sinnlos. Gut, dass sich jeder Mensch nach einer Auszeit sehnt und gerne einmal etwas Zeit für sich haben möchte. Erholung, Wohlfühlen und Entspannung, das kann man immer brauchen. Unsere Thermengutscheine sind damit das perfekte Geschenk für jeden Anlass und für jeden Menschen. Sie können in beliebiger Höhe ausgestellt und für alle Leistungen in den Resorts der VAMED Vitality World eingelöst werden.

 


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